Persönliche Kursbewertungen

von Teilnehmern/Teilnehmerinnen, die in der Study Nurse Akademie der AGAH ihre Zusatzqualifikation als Study Nurse erworben haben

… war der Kurs beim AGAH das Beste, was ich an Weiterbildungsmaßnahmen erlebt habe – tolles Konzept, gute Dozenten und Lehrinhalte auf hohem Niveau. Ganz besonders gut gefiel mir auch die persönliche Betreuung der Mentoren, die immer wieder Motivation waren, beim trockenen Heimstudium am Ball zu bleiben. Kurz um, es war eine „runde Sache“ die mir sehr viel Spaß gemacht hat …

…, wo ich im Bereich der Kardiologie Medizinproduktstudien … betreue und zum Anderen eine allgemeinmedizinische Arztpraxis in …, in der ich AMG Studien zu verschiedenen medizinischen Bereichen betreue. Für mich war es eine sehr lohnenswerte Entscheidung in den Berufzweig der klinischen Forschung zu wechseln und ich bin sehr dankbar für die gute Ausbildung bei der AGAH …

… haben wir dann allerdings an vielen weiteren klinischen Studien der Phase II-III teilgenommen, wo ich mein theoretisches Wissen einbringen konnte und auch seitdem im praktischen Bereich meine Erfahrungen sammele. Ich habe diesen Schritt nie bereut, die Tätigkeit als Study Nurse und die Weiterbildung bei der AGAH, durchzuführen. Ich habe damals ein sehr gutes Basiswissen erhalten, das ich immer wieder einfließen lassen kann. Weiterhin kommen die von ihnen erhaltenen Ordner immer wieder zum Vorschein, um etwas nachzuschlagen.

… habe ich schon oft anderen Menschen erzählt, welche einschneidende Bedeutung diese Weiterbildung zur Study Nurse für mich hatte.

… bin immer noch als Study-Nurse tätig und der Kurs war für meine berufliche Zukunft ein Riesengewinn. Obwohl mir das Lernen neben Arbeit, Kindern, Haus und Hund sehr schwer gefallen ist (lag vielleicht auch schon am Alter ;o), so war ich doch richtig stolz über das gute Ergebnis der „Abschlussprüfung“. Das Erlernte kommt mir immer wieder in meiner täglichen Arbeit zu gute, sogar die im Kurs so wenig geliebte Statistik. …

… hat sich für mich die Ausbildung erfreulicherweise wirklich gelohnt. Erstens weiß ich jetzt, was ich tue, kann meine Prioritäten richtig setzen und zweitens (und das war überraschend) wird meine Qualifikation hier im Haus wirklich genutzt. Das geht so weit, dass ich Prüfprotokolle und Budgets selbständig erstelle, was meine Arbeit viel interessanter und abwechslungsreicher macht. Das Fazit ist für mich ein absolut positives. Ich besuche auch laufend weiter Kurse zum Fachgebiet klinische Studien und werde mich im Herbst um ein Stipendium für die Ausbildung zur Endokrinologie-Assistentin bewerben.

… sind mittlerweile sind etliche Jahre vergangen und ich habe mich durch diesen Kurs in meiner beruflichen Laufbahn von einer befristeten Halbtagsstelle auf eine unbefristete volle Stelle „hocharbeiten“ können. Damals waren wir von unserer Abteilung zu zweit, von insgesamt 9 Assistenten/innen.

Dieses Jahr haben alle Kollegen und Kolleginnen, die nicht „Study Nurse“ waren, die entsprechende Qualifizierung machen müssen. Das hätte zum damaligen Zeitpunkt auch niemand gedacht ...

Ich weiß noch genau, wie ich immer euphorisch von den Seminaren mit neuen Ideen zurückkam und ich mir oft genug ein Naserümpfen eingehandelt habe, von wegen Temperaturregler an Kühl- und Gefrierschränken, Logbücher, Validierung, SOP´s, genauerer Dokumentation ...

Über die Jahre ist das alles oberster Standard geworden und alle finden es ganz „normal“. Damit will ich nicht sagen, dass vorher nicht professionell gearbeitet wurde und ich dies eingeführt hätte ... um Gottes Willen NEIN, nur vorher wurde sich nicht soooo abgesichert, wie heute.

Z.B. bei Neueinstellung wird Wert darauf gelegt, dass der Neuling schon die Ausbildung zur Study Nurse absolviert hat.

Ich kann im Rückblick nur sagen, dass ich in den Seminaren viel gelernt habe, was mir auch heute noch zugute kommt und ich fand die Art und Weise, wie die Kurse abgelaufen sind sehr abwechslungsreich und spannend. Leider war meinen Kollegen/innen diese umfangreiche Fortbildung zu lange. Die meisten haben dieses Jahr einen 2x3-tägigen Kurs absolviert. Ein Kollege hat vor 2 Jahren bei Ihnen seine Study Nurse gemacht und eine Kollegin war auf einem eintätigen Kurs – und hat auch ein Zertifikat zur Study Nurse (das ist mir allerdings schleierhaft, wie man an einem Tag all die umfangreichen Themen abarbeiten soll).

… arbeite ich in der Klinik für … der Uni … als Ltd. MTA und betreue zur Hälfte meiner Arbeitszeit klinische Studien. Ein Teil ist davon Prüfarzt initiiert und der andere Teil erfolgt über die Zusammenarbeit mit Sponsoren aus Pharmafirmen. Seit der Ausbildung zur Study Nurse ist die Anzahl an Studienteilnahmen in unserer Klinik angestiegen. Sie können ja nun auch „professionell“ betreut werden. Der Kurs hat damals sehr viel Spaß gemacht. Und ich profitiere sehr von dieser professionellen Zusatzausbildung. Auch durch die Tatsache, dass man ein Zertifikat erhält wird die Arbeit der Study Nurse anerkannt und dann auch im Laufe der Studie geschätzt!

… arbeite ich im Uniklinikum … in einem Mini-Studiensekretariat, bestehend aus 2 Study Nurses. „Unser“ Oberarzt hat sich auf das Krankheitsbild der … spezialisiert, die Uniklinik … ist ein ….-Zentrum. Wir betreuen stationäre und ambulante Patienten, die ambulanten auch außerhalb von Studien. Bei der jetzigen Arbeitsstelle habe ich das erste Mal das Gefühl, nicht nur einen Job zu haben – ich tue etwas Sinnvolles. Unser OA erlaubt es nicht nur, sondern wünscht es sogar, dass wir beide als Studien-Schwestern uns für die Patienten Zeit nehmen. Wo darf man das heute noch?

… hat mir der Kurs sehr geholfen, Zusammenhänge und Hintergründe meine Arbeit betreffend besser zu verstehen. Ich meine, meine persönliche Arbeit hat sich dadurch verbessert. Grundsätzlich empfehle ich den Kurs jedem meiner Kollegen weiter, der die Zusatzqualifikation zur Study Nurse abschließen möchte. Ansonsten arbeite ich mittlerweile in Teilzeit, da die Familie seit dem Kurs um 2 Kinder angewachsen ist. Arbeit läuft prima, wir sind im Fluss, am expandieren, organisieren, Qualität sichern und noch vieles mehr …

… bin nach wie vor an der … tätig und koordiniere Studien mit Schwerpunkt Transplantationsmedizin. Mein Beruf macht mir sehr viel Spaß. Er ist sehr vielseitig und dank meines Chefs habe ich mittlerweile noch andere administrative Tätigkeiten innerhalb der Abteilung inne, die für weitere Abwechslung sorgen.

… habe aus dem Study Nurse Kurs sehr viel für mich an Wissen ziehen können, schon allein, weil ich keine Berufsausbildung hatte (ich habe nach dem Abitur gleich angefangen zu arbeiten) …

… denke oft an den Kurs zurück, pflege mit einigen Kursteilnehmern noch Kontakt und habe ihn auch weiterempfohlen: meine Kollegin … hat ihre Abschlussprüfung beim Kurs der AGAH erfolgreich bestanden

… also schaute ich mich um, was gesucht wird. In der Jobböse des Uniklinikums … tauchte immer wieder der Begriff „Study Nurse“ auf. Ich schaute nach, was das ist und war sofort der Meinung, das mich eine solche Stelle interessieren würde, aber auch die Möglichkeit darstellen könnte, als alleinerziehende Mutter zweier Kindergartenkinder Arbeit zu finden. Mir war es sehr wichtig, die Rückkehr in den medizinischen Bereich zu schaffen.

… absolvierte ich dann die Weiterbildung bei der AGAH. Das bedeutete natürlich viel Entbehrung für meine Kinder und mich: Meinen Herbsturlaub verbrachte ich im Holiday-Inn-Hotel in Dresden, den Winterurlaub in Berlin, jeden zweiten Tag stand ich 1-2 Stunden eher auf, damit die Ordner im Regal auch ja nicht verstauben, ...

… aber all das hat sich gelohnt! Wir haben schon während der Ausbildung viel über das spannende Thema „klinische Prüfungen“ gelernt.

… der Kurs bei der AGAH hat mir die Rückkehr in der medizinischen Bereich ermöglicht. Auf meine letzten Bewerbungen hin hatte ich die Möglichkeit, mir aus 5 Angeboten einen Job auszusuchen, in der Zeit vor der Umschulung hatte ich es sehr schwer, Arbeit zu finden.

… habe ich meinen Study Nurse Lehrgang abgeschlossen. Während des Kurses war ich als Study Nurse in der Uniklinik … tätig. Mit einer halben Stelle betreute ich Studien in der Ambulanz der Abteilung für Neurologie. Da die Ambulanz damals neu aufgebaut wurde, hatte ich die Möglichkeit, die Arbeitsabläufe und die Studienorganisation maßgeblich zu beeinflussen.

… kurz drauf wurde ein Institut für klinische Forschung gegründet. Ich wurde gefragt, ob ich dort meine praktischen Erfahrungen und die Kenntnisse aus dem Lehrgang einsetzen und mich am Aufbau des Institutes beteiligen könne. Am Institut reicht mein Arbeitsspektrum

dann von der Organisation von IITs über BMBF-Antragsverfahren bis hin zu Kostenkalkulationen etc.

… empfinde ich diese Phase als extrem bereichernd, wie auch den Lehrgang bei der AGAH, ohne den ich vor allem die Aufgaben im Institut nicht hätte übernehmen können.

… bekam ich eines Tages einen Anruf von einem Headhunter. Mir wurde eine Stelle als CRA in der deutschen Niederlassung eines amerikanischen Konzerns in … angeboten. Aus reiner Neugier habe ich mich zunächst auf das Bewerbungsverfahren eingelassen. Als mir die Stelle dann angeboten wurde, führte vor allem die Überlegung, dass mir als Nichtakademikerin an der Uni natürliche Grenzen gesetzt sind, zu dem Entschluss, in die Industrie zu wechseln.

… bin ich seit 2006 als CRA tätig. Die Aufgaben betreffen nur zum Teil das Monitoring, da wir so strukturiert sind, dass jeder ganze Projekte von der Studienplanung, der Prüfplan- und Prüfbogenerstellung über Anmeldeverfahren bis zur wissenschaftlichen Auswertung etc. betreut. Die meisten Studien sind europaweit, daher arbeite ich eng mit Kollegen und Ärzten aus ganz Europa zusammen, was den Job natürlich noch mal interessanter macht.

… hat meine Familie zum Glück diese Entwicklung immer mitgemacht. Mein Mann hatte als Freiberufler die Möglichkeit, flexibel auf den Ortswechsel zu reagieren und unsere Kinder, haben sich schnell an unserem neuen eingelebt.

… weiß ich es aus heutiger Sicht absolut zu schätzen, wenn Studien durch Study Nurses betreut sind. Die Studiendurchführung und damit die Datenqualität sind ungleich besser.

… wünsche ich der AGAH weiter eine erfolgreiche Arbeit, mit der vor allem Frauen die Chance gegeben wird, ihre berufliche Entwicklung aufzuwerten.

… durch die Weiterbildung habe ich ganz viel gelernt, das ich in die Arbeit sehr gut einbeziehe. Mein Chef ist davon sehr begeistert. Ich bin immer noch ganz froh dass ich den Kurs gemacht und bestanden habe. Strahle immer noch vor mich hin.

… ist es bei mir in der Arbeit nicht so leicht, da ich mit meinem neuen Können und Wissen einiges ändern musste und noch muss.

… hat bei uns keiner einen Überblick gehabt, welche Studien laufen, aber ich denke dass ich das alles ganz gut hinbekommen habe beziehungsweise werde. Welche Studien laufen, ist jetzt bekannt. Viel Stress: es macht mir trotzdem ganz, ganz, viel Spaß. Ich erlebe viel und habe viel Abwechslung dabei.

… bin ich momentan recht nah am Ausbildungsgeschehen, da meine Kollegin … Teilnehmerin eines Kurses ist (ich Ihre Tutorin). Wir reden mindestens einmal wöchentlich über Ihre Eindrücke, neuen Infos oder Ihre zu erstellenden Berichte. Wie sie mir mitteilte, haben Sie über eine Infoveranstaltung bezüglich Gesetzesneuerungen etc. nachgedacht. Finde ich eine tolle Idee.

… begrüße ich die Erweiterung der Kurse bezüglich Englisch und Arbeit am PC sehr, da diese Komponenten aus unserer täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken sind. Einen entsprechenden Englischkurs findet man in unserer Region schlecht, obwohl wir Uni/VHS vor Ort haben. Da viele Ansprechpartner/helpdesks/Trainings in Englisch erreichbar/durchzuführen sind, kann dies schnell zu einer kniffligen Angelegenheit werden. Ganz zu schweigen von der Übernahme der meist deutschsprachigen Source Daten in die CRF’s/e-CRF’s, Querybearbetiung ...

… nur eine Anregung meinerseits zum PC-Kurs. Für die Study Nurses unseres Teams gehört es zur Studienvorbereitung, die Source Dokumente entsprechend des Prüfplans zu erstellen. Wie ich finde eine recht komplexe Arbeit, da man sich zum einen intensiv mit dem Prüfplan auseinandersetzen muss und zum anderen die notwendigen Daten in einer ordentlichen Formatierung zu Papier bringen soll. Um den zeitlichen Aufwand nicht so stark auszudehnen, sind ein paar Grundlagen zur Erstellung von Dokumenten sicher sehr vorteilhaft. Richtig ist das Argument, dass es dafür „Medizinische Dokumentare“ gibt, aber in der täglichen Arbeit werden diese Anforderungen auch an uns gestellt.

… arbeite ich nach wie vor als Study Nurse, habe allerdings Ende letzten Jahres an einem Monitor-Kurs teilgenommen und werde ab Mitte diesen Monats meine ersten Initiierungen durchführen. Obwohl ich mittlerweile einige Studien als Studienkoordinator begleitet habe und für unser Prüfzentrum die organisatorische Verantwortung trage, freue ich mich auf die neue Herausforderung und hoffe auf der „anderen Seite“ auch so viel Spaß an der Arbeit zu finden.

… wurde ich abgeworben für die Position des Monitors im …. Mein Aufgabengebiet war das Monitoring der Studien des Kompetenznetzes …. Es waren 10 Studien mit über 20 Zentren in Deutschland und Österreich.

… habe ich eine Festanstellung als CRA II homebased, bei der Firma …, betreue internationale Studien.

… hat die Ausbildung bei der AGAH ein anerkannt hohes Niveau, das mir ermöglicht hat mich als CRA zu qualifizieren. Vielen Dank dafür!

… habe ich bei meiner Tätigkeit als CRA immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es sich wesentlich leichter und unkomplizierter mit ausgebildeten Studienteammitarbeitern arbeiten lässt, als mit unerfahrenen Krankenschwestern, MTAs oder MDAs, die ganz oft einfach ins „kalte Wasser“ reingeworfen werden. Ganz schlimm ist es mir „Prüfärzten“, die zwar Studienerfahrung besitzen aber keine ICH-GCP Weiterbildung absolviert haben. Ich habe ganz oft bei meinen Initiierungen eine ICH-GCP „Schulung“ aus diesem Grund durchgeführt, um mir meine Arbeit ein wenig zu erleichtern.

… ich meinen Kurs gemacht habe, war ich als Arzthelferin in einer gastroenterologischen Einzelpraxis tätig. Die Praxis ist inzwischen gewachsen. Dementsprechend haben wir mehr Kapazitäten für Studien. Wir machen hauptsächlich Phase 2 und 3 Studien, aber auch AWBs im Bereich chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Hepatitis B und C. Ich war früher hauptberuflich Arzthelferin, jetzt bin ich nur noch Study Nurse und mache „nebenbei“ das Qualitätsmanagement in unserer Praxis. Das Arbeiten macht mir nach wie vor viel Spaß, ich sage immer: Studienarbeit ist mein Hobby! Da einer meiner Chefs sehr engagiert ist, was Studien angeht, wächst die Zahl der Anfragen stetig. Unser neues Projekt ist die Entwicklung einer nationalen AWB, die jetzt bei der Ethik eingereicht wird. Ich war an der gesamten Entwicklung beteiligt!

… muss ich vorab sagen, dass diese Ausbildung eine der besten Entscheidungen in meinem beruflichen Werdegang war und mir viele Türen geöffnet hat.

… habe ich nach dem Kurs einige Zeit als Study Nurse bei der … AG in … und bei der … GmbH in … gearbeitet. 2005 hat es mich zu … nach … verschlagen wo ich mittlerweile als Senior Research Coordinator arbeite. Ich kümmere mich um Durchführung von Late Phase-Studien und betreue die Prüfärzte. Kurz kann man diesen Job als inhouse-CRA beschreiben. Die Ausbildung bei der AGAH und die Onsite-Erfahrung helfen mir sehr viel weiter im täglichen Arbeiten. Außerdem bin ich Mentor für alle neuen Kollegen und bemühe mich mein Wissen an diese bestmöglich weiterzugeben.

… verfügt unsere Uniklinik über ein eigenes KKS die bei uns z.B. bei ISS Studien, vor allem in Vertragsfragen, tätig werden. So bleibt immer viel Neues zu lernen. Mir gefällt meine Arbeit, weil sie sehr abwechslungsreich ist und viel Eigenverantwortung und Selbstständigkeit erwartet. Arbeitsangebote aus der freien Wirtschaft konnten mich bislang noch nicht locken, aber wer weiß was noch kommt …

… habe ich sicher auch wegen des in Ihrer Arbeitsgemeinschaft erworbenen Study Nurse-Zertifikats erreicht; jenseits von Medikamentenstudien in der Onkologie, die mir in … langsam aber sicher über den Kopf zu wachsen drohten, wollte ich einfach noch einmal in Richtung Projektmanagement vorstoßen – in dem Bereich hatte ich ja bereits in den früheren Jahren weitreichende Erfahrungen gesammelt.

… hoffe ich, der aktuelle Kurs ist auch erfolgreich und so zufrieden wie wir es waren. Ich hab recht lang gebraucht um dieses Stressgefühl von den Prüfungen abzubauen...von der alltäglichen Arbeit abgesehen. Es ist noch nicht wirklich weniger Arbeit geworden, aber ein besseres Gefühl die professionelle Study Nurse und Ansprechpartnerin zu sein...und honoriert wird es nun auch endlich von meinem Lieblingschef!

… war Teilnehmerin des Kurses 8 und denke noch öfter an die Zeit zurück, die mir persönlich sehr viel „gebracht“ hat. Nach >1 Jahr der Jobsuche bin ich nun seit 2 Jahren an der … in der Studienambulanz und mir macht die Arbeit sehr viel Spaß. Leider gibt es nur noch auf ein Jahr befristete Verträge, so dass ich jedes Jahr damit rechnen muss mir eine neue Stelle suchen zu müssen, was bisher aber immer geklappt hat …

… war die Zeit der Study Nurse Ausbildung eine sehr wertvolle und konstruktive Zeit, an die ich mich gerne zurück erinnere. Mein Beschäftigungsfeld ist zum einen die Universitätsklinik …

… wünsche ich Ihnen für Ihre weitere Arbeit bei der AGAH weiterhin viel Erfolg; es wäre schön, wenn es mehr Dozenten geben würde, wie ich sie kennenlernen durfte.

… waren mir die Inhalte aus dem Kurs sehr nützlich und es war eine große Hilfe, z. B. bei der Arbeit mit den Monitoren. Die erhaltenen Unterlagen waren sehr umfangreich und enthielten viele Informationen, die ich auch an meine Nachfolger weitergeben konnte. Durch die Praxisberichte konnte ich meine Arbeit reflektieren und mir so ein besseres Bild von meiner Tätigkeit machen.